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07.10.2014

SEC veröffentlicht den ersten europäischen Newsletter

Wohin steuert Siemens in Europa? Mit dieser Fragestellung hat das SEC nun erstmals einen europäischen Newsletter herausgegeben. Der Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt auf dem Thema „Stärkung der Wertschöpfung in Europa“. Das SEC fordert, dass die Europa-Region der Referenz- und Leitmarkt im Siemens-Konzern bleibt. Dazu braucht es eine Europa-Strategie des Konzerns mit einem Zukunftsplan für die Weiterentwicklung der Geschäftsfelder,  Standorte und Arbeitsplätze. Es muss Schluss sein mit der „Geheimdiplomatie“ der Konzernleitung und mit fehlender Transparenz beim angekündigten Konzernumbau. Die Beschäftigten in Europa haben ein Recht darauf zu wissen, wie sich der Konzern neu aufstellen will.

Siemens kann und muss in Europa stark bleiben! – Mit einer Vorwärtsstrategie, mit der die länderspezifischen Stärken im Europa-Verbund mit Investitionen auf Dauer gesichert werden. Siemens muss eine aktive Industriepolitik in Europa betreiben. Die Beschäftigten erwarten, dass das Unternehmen
» vorhandenes Know-how in allen Geschäftsfeldern behält,
» Investitionen und Innovationen in Zukunftsfelder voranbringt,
» in Europa produziert, forscht und entwickelt.

Ein weiteres Thema: „Das SEC muss bei den Beschäftigten in Europa besser sichtbar und bekannt sein!“ – Dieses immer wieder betonte, zentrale Anliegen der nationalen SEC-Vertreter wollen wir mit den Newslettern aufgreifen und die drei europäischen SEC-Regionen  vorstellen. Wir beginnen in dieser ersten aktuellen Ausgabe mit der SEC-Region NordWestEurope (NWE).

 Alle Themen auf einen Blick:

·         Informationen aus dem SEC-Agenda-Projekt

·         Ergebnisse aus der europaweiten SEC-Umfrage

·         Europa-Strategie für Siemens

·         Ansatzpunkte für eine aktive Industriepolitik

·         Deutschland: IG Metall – Initiative „Mensch vor Marge“

·         Wir stellen vor: Die SEC-Region NWE

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