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Sabine Beinlich

Bildungsreferentin
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Gewaltprävention – „Echt stark – ohne Gewalt“

Ausgrenzung, Mobbing und Cybermobbing, Konflikte im Klassenverband, sowie verbale und körperliche Auseinandersetzungen unter Schülerinnen und Schülern erschweren den Schulalltag und beeinträchtigen auch den Lernerfolg.

Um Gewalt zu deeskalieren oder zu verhindern, muss sie als solche erst einmal erkannt werden.

Mit unseren Seminaren zur Gewaltprävention bieten wir Ihnen ein handlungsorientiertes Trainingsprogramm, das genau an diesem Punkt ansetzt.  Inhalte und Methoden werden den individuellen Bedürfnissen der Teilnehmenden und der jeweiligen Gruppensituation angepasst. Im Mittelpunkt steht dabei die Schärfung der Wahrnehmung für konfliktträchtige und gewaltfördernde Verhaltensweisen. In einem Mix aus Übungen, Rollenspielen und Gesprächsrunden erarbeiten wir mit den Teilnehmenden konstruktive Verhaltensmöglichkeiten in Konflikt-, Gewalt- und Bedrohungssituationen. Darüber hinaus können wir Sie in konkreten Fällen von Mobbing bei der Klärung der Klassensituation unterstützen, indem wir mit den Schülerinnen und Schülern Ursachen, Auswirkungen und Gegenstrategien erarbeiten und die individuelle Situation in der Klasse thematisieren.

Ein Seminartag umfasst 7 Unterrichtsstunden, eine Seminareinheit sollte nach Möglichkeit mindestens 2 Seminartage umfassen.

Kosten:
Das Angebot wird gefördert durch das Landesprogramm „Weiterbildung geht zur Schule“ im Rahmen des Europäischen Sozialfonds für NRW und richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab Jahrgang 7 aller Schulformen.  Die notwendige Eigenbeteiligung der Schule beträgt EUR 8,00 pro SchülerIn/pro Projekttag, mindestens jedoch EUR 96,00 pro Gruppe/pro Tag.