Kiel, frischer Wind – und frische Erkenntnisse!
In unserem Seminar zur Gefährdungsbeurteilung haben wir nicht nur Paragraphen gewälzt, sondern richtig angepackt: Was belastet uns eigentlich im Betrieb? Wie kriegen wir das systematisch erfasst, ohne dass uns dabei die Köpfe rauchen? Und was sagt die gute alte Arbeits- und Sozialordnung dazu – außer „§§“?
Mit klarem Blick und viel kollegialer Energie haben wir uns durch psychische, physische und organisatorische Gefährdungen gearbeitet.
Spoiler: Es gibt mehr als nur Stolperfallen und Lärm! Und weil wir als Betriebsrät*innen nicht nur beobachten, sondern gestalten wollen, schicken wir zwei kluge Köpfe in den ASA-Ausschuss – damit die Arbeitsbedingungen von morgen nicht zufällig entstehen, sondern mitbestimmt werden.
Besonders spannend: Was machen wir mit dem ganzen Wissen? Antwort: Eine Menge! Von der besseren Argumentation im Gremium bis zur konkreten Mitwirkung bei Maßnahmen – wir haben gelernt, wie man aus Erkenntnissen echte Verbesserungen macht. Und das Ganze mit Humor, Austausch und echtem Mehrwert für unsere Arbeit im Arbeits- und Gesundheitsschutz.
Fazit: Kiel war nicht nur schön, sondern auch schlau. Ein Seminar mit Tiefgang, tollen Kolleg*innen und dem guten Gefühl: Wir wissen jetzt nicht nur mehr – wir können auch mehr bewegen.
Rückschau: Seminar Arbeits- und Gesundheitsschutz - III -
