WERTSCHÖPFUNG IN EUROPA ANGESICHTS VON PROTEKTIONISMUS UND ZOLLPOLITIK STÄRKEN – BETRIEBLICHE HANDLUNGSMÖGLICHKEITEN
Die Landmaschinenbranche hat sich im vergangenen Jahr konjunkturell stabilisiert. Gleichzeitig stellen Zölle, geopolitische Unsicherheiten und ein zunehmender Protektionismus eine erhebliche Belastung dar. In einer Welt, in der sich Märkte zunehmend abschotten, geraten exportorientierte Unternehmen verstärkt unter Druck – insbesondere in einer Branche, deren Exportquote bei nahezu 70 Prozent liegt.
Vor allem wichtige Einzelmärkte werden schwieriger zugänglich. So sind nach Angaben des VDMA die Exporte deutscher Landmaschinenhersteller in die USA im vergangenen Jahr um 28 Prozent zurückgegangen – deutlich stärker als im Maschinen- und Anlagenbau insgesamt. Daraus ergibt sich eine zentrale Zukunftsfrage: Wie kann die Branche ihre Exportstrategie langfristig absichern? Und wie lässt sich zugleich die Wertschöpfung in Europa stärken, um Standorte und Beschäftigung nachhaltig zu sichern?
Diesen Fragestellungen widmen wir uns auf unserer Branchentagung. Im Fokus stehen die Veränderungen in Handelspolitik und Wertschöpfungsketten sowie die daraus resultierenden strategischen Aufgaben für die Mitbestimmung. Betriebsräte stehen dabei zunehmend vor der Herausforderung, nicht nur klassische Mitbestimmungsrechte wahrzunehmen, sondern aktiv Einfluss auf Investitionsentscheidungen, Produktionsstrukturen und Standortentwicklungen zu nehmen – mit dem Ziel, gute und sichere Arbeit langfristig zu fördern.
Im Rahmen der Tagung ist zudem eine Betriebsexkursion zur Lemken GmbH & Co. KG in Alpen vorgesehen.
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WERTSCHÖPFUNG IN EUROPA ANGESICHTS VON PROTEKTIONISMUS UND ZOLLPOLITIK STÄRKEN – BETRIEBLICHE HANDLUNGSMÖGLICHKEITEN
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Nr: 26MVF-001 Beginn: 09.06.2026 – 12:00 Uhr Ende: 11.06.2026 – 13:00 Uhr Ort: Welcome Hotel In: Wesel |
Die Landmaschinenbranche hat sich im vergangenen Jahr konjunkturell stabilisiert. Gleichzeitig stellen Zölle, geopolitische Unsicherheiten und ein zunehmender Protektionismus eine erhebliche Belastung dar. In einer Welt, in der sich Märkte zunehmend abschotten, geraten exportorientierte Unternehmen verstärkt unter Druck – insbesondere in einer Branche, deren Exportquote bei nahezu 70 Prozent liegt.
Vor allem wichtige Einzelmärkte werden schwieriger zugänglich. So sind nach Angaben des VDMA die Exporte deutscher Landmaschinenhersteller in die USA im vergangenen Jahr um 28 Prozent zurückgegangen – deutlich stärker als im Maschinen- und Anlagenbau insgesamt. Daraus ergibt sich eine zentrale Zukunftsfrage: Wie kann die Branche ihre Exportstrategie langfristig absichern? Und wie lässt sich zugleich die Wertschöpfung in Europa stärken, um Standorte und Beschäftigung nachhaltig zu sichern?
Diesen Fragestellungen widmen wir uns auf unserer Branchentagung. Im Fokus stehen die Veränderungen in Handelspolitik und Wertschöpfungsketten sowie die daraus resultierenden strategischen Aufgaben für die Mitbestimmung. Betriebsräte stehen dabei zunehmend vor der Herausforderung, nicht nur klassische Mitbestimmungsrechte wahrzunehmen, sondern aktiv Einfluss auf Investitionsentscheidungen, Produktionsstrukturen und Standortentwicklungen zu nehmen – mit dem Ziel, gute und sichere Arbeit langfristig zu fördern.
Im Rahmen der Tagung ist zudem eine Betriebsexkursion zur Lemken GmbH & Co. KG in Alpen vorgesehen.
Dozenten:
Jörg PielemeierThomas Würdinger
Murat Korkmaz
Gebühren
| Tagungspauschale (7% MwSt) | 391,00 € |
| Seminarpreis | 550,00 € |
| Tagungspauschale (19% MwSt) | 141,00 € |
| Gesamtbetrag | 1082,00 € |
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